Das StadtPalais erzählt erstmals die Geschichte des Balletts von John Cranko bis zur Gegenwart in einer großen Sonderausstellung. Die Bedeutung und Eigenständigkeit des Tanzes in Stuttgart ist einmalig – und hat eine lange Geschichte. In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett präsentiert die Ausstellung das globale Phänomen des „Ballettwunders“ in einer visuell eindrucksvollen Schau.
Es ist das Jahr 1969, als das Stuttgarter Ballett Geschichte schreibt. Mit dem Gastspiel an der Metropolitan Opera in der Ballettstadt New York kommt es zum „Stuttgart Ballet Miracle“ – dem Stuttgarter Ballettwunder. Dahin geführt hat die Kompanie Ballettdirektor und Choreograf John Cranko, der seit 1961 in Stuttgart wirkt. Seine Arbeiten katapultieren das Stuttgarter Ballett von einer kleinen süddeutschen Tanztruppe zu einer Kompanie von Weltrang. Seine Tänzer*innen werden als Stars gefeiert. Stuttgart wird zur Balletthauptstadt Deutschlands.
Die große Sonderausstellung „Ballettwunder“ im StadtPalais – Museum für Stuttgart erzählt die Geschichte und Gegenwart des Balletts in Stuttgart. Im Zentrum steht die weltweite Strahlkraft des Stuttgarter Tanzes. Die Sonderausstellung verknüpft die historische Erzählung des Stuttgarter Balletts mit einem immersiven Erlebnis von Tanz und Bewegung im Raum. Mittels Kostümen, Bühnenbildentwürfen und einer großflächigen Licht- und Videoprojektion erwacht die Geschichte des Stuttgarter Balletts im StadtPalais zum Leben.
Bereits im 18. Jahrhundert spielt der Tanz eine wichtige Rolle, als der Choreograf Jean Georges Noverre von Herzog Carl Eugen an den Hof berufen wird. Rund 200 Jahre später beginnt der Aufstieg des Stuttgarter Ballett zu einer international herausragenden Kompanie. John Cranko engagiert Marcia Haydée, Birgit Keil, Richard Cragun und Egon Madsen, die zu weltberühmten Tänzer*innen avancieren. Legendäre Choreografen wie Kenneth MacMillan und Peter Wright arbeiten mit der Stuttgarter Tanztruppe. Crankos unvermittelter Tod 1973 führt nicht zum Ende des Ballettwunders, im Gegenteil – Stuttgart bleibt Ballettstadt und die Stuttgarter „Ballettfamilie“ bleibt ihm und seiner Arbeit treu – bis heute. Nicht zuletzt verspricht der Neubau der John-Cranko-Schule aus dem Jahr 2020, dass die „Ballettfamilie“ im Sinne Crankos weiter fest in Stuttgart verankert bleibt.
In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett würdigt das StadtPalais nun die Bedeutung des Balletts für die Landeshauptstadt. 2026 jährt sich die Ankunft John Crankos in Stuttgart zum 65. Mal. 2027 wäre sein 100. Geburtstag gewesen. Die Zeit nach John Cranko und das Wirken seiner Nachfolger*innen Glen Tetley, Marcia Haydée, Reid Anderson und Tamas Detrich wird erstmals in einer historischen Ausstellung erzählt.
Es ist das Jahr 1969, als das Stuttgarter Ballett Geschichte schreibt. Mit dem Gastspiel an der Metropolitan Opera in der Ballettstadt New York kommt es zum „Stuttgart Ballet Miracle“ – dem Stuttgarter Ballettwunder. Dahin geführt hat die Kompanie Ballettdirektor und Choreograf John Cranko, der seit 1961 in Stuttgart wirkt. Seine Arbeiten katapultieren das Stuttgarter Ballett von einer kleinen süddeutschen Tanztruppe zu einer Kompanie von Weltrang. Seine Tänzer*innen werden als Stars gefeiert. Stuttgart wird zur Balletthauptstadt Deutschlands.
Die große Sonderausstellung „Ballettwunder“ im StadtPalais – Museum für Stuttgart erzählt die Geschichte und Gegenwart des Balletts in Stuttgart. Im Zentrum steht die weltweite Strahlkraft des Stuttgarter Tanzes. Die Sonderausstellung verknüpft die historische Erzählung des Stuttgarter Balletts mit einem immersiven Erlebnis von Tanz und Bewegung im Raum. Mittels Kostümen, Bühnenbildentwürfen und einer großflächigen Licht- und Videoprojektion erwacht die Geschichte des Stuttgarter Balletts im StadtPalais zum Leben.
Bereits im 18. Jahrhundert spielt der Tanz eine wichtige Rolle, als der Choreograf Jean Georges Noverre von Herzog Carl Eugen an den Hof berufen wird. Rund 200 Jahre später beginnt der Aufstieg des Stuttgarter Ballett zu einer international herausragenden Kompanie. John Cranko engagiert Marcia Haydée, Birgit Keil, Richard Cragun und Egon Madsen, die zu weltberühmten Tänzer*innen avancieren. Legendäre Choreografen wie Kenneth MacMillan und Peter Wright arbeiten mit der Stuttgarter Tanztruppe. Crankos unvermittelter Tod 1973 führt nicht zum Ende des Ballettwunders, im Gegenteil – Stuttgart bleibt Ballettstadt und die Stuttgarter „Ballettfamilie“ bleibt ihm und seiner Arbeit treu – bis heute. Nicht zuletzt verspricht der Neubau der John-Cranko-Schule aus dem Jahr 2020, dass die „Ballettfamilie“ im Sinne Crankos weiter fest in Stuttgart verankert bleibt.
In Kooperation mit dem Stuttgarter Ballett würdigt das StadtPalais nun die Bedeutung des Balletts für die Landeshauptstadt. 2026 jährt sich die Ankunft John Crankos in Stuttgart zum 65. Mal. 2027 wäre sein 100. Geburtstag gewesen. Die Zeit nach John Cranko und das Wirken seiner Nachfolger*innen Glen Tetley, Marcia Haydée, Reid Anderson und Tamas Detrich wird erstmals in einer historischen Ausstellung erzählt.
Weitere Informationen
Am Mittwoch, den 18. März 2026, findet um 19 Uhr die Ausstellungseröffnung mit Begleitprogramm im StadtPalais statt, eine Anmeldung ist erforderlich.
Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis liegt bei 7 Euro, mit einem gültigen VVS-Ticket oder Abonnement erhalten Sie einen ermäßigten Eintrittspreis in Höhe von 5 Euro.
Freitags ist der Besuch der Ausstellung zwischen 18 bis 21 Uhr kostenlos.
"Ballettwunder" ist als Sonderaustellung im 2. OG ab dem 19. März 2026 bis zum 4. April 2027 zu finden.
Weitere Informationen zu der Sonderausstellung "Ballettwunder" finden Sie auf der Webseite des StadtPalais.
Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintrittspreis liegt bei 7 Euro, mit einem gültigen VVS-Ticket oder Abonnement erhalten Sie einen ermäßigten Eintrittspreis in Höhe von 5 Euro.
Freitags ist der Besuch der Ausstellung zwischen 18 bis 21 Uhr kostenlos.
"Ballettwunder" ist als Sonderaustellung im 2. OG ab dem 19. März 2026 bis zum 4. April 2027 zu finden.
Weitere Informationen zu der Sonderausstellung "Ballettwunder" finden Sie auf der Webseite des StadtPalais.

